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Papierformate

Die Standardgrößen für Papierformate in Deutschland sind die vom Deutschen Institut für Normung (DIN) erstmals am 18. August 1922 in der DIN-Norm DIN 476 festgelegten Formate. Entwickelt wurde der Standard vom deutschen Ingenieur Walter Porstmann. Der Entwurf gleicht den in Vergessenheit geratenen Entwürfen aus der Zeit der Französischen Revolution. Die Deutsche Norm diente mit ihren Festlegungen über die A- und B-Reihe als Grundlage für das europäische beziehungsweise internationale Äquivalent EN ISO 216, das wiederum in fast allen Ländern adaptiert worden ist. Unterschiede gibt es meist nur in den erlaubten Toleranzen. Es gibt insgesamt vier Reihen von Formaten, von A bis D, die jeweils in 11 Klassen unterteilt sind. Die Reihe DIN A findet im Alltag der meisten Menschen wohl die meiste Bedeutung. Ausgangspunkt für alle Reihen ist das Format DIN A0, dessen nominale Fläche einen Quadratmeter ausmacht. Es hat damit die Maße 811 x 1189mm (Breite x Höhe). Die Rundung auf ganze Millimeter der Seitenlängen ergeben minimale Abweichungen bei der Berechnung der daraus abgeleiteten anderen Format. Alle Format folgend diesen regeln: Die Formate innerhalb einer Reihe sind einander geometrisch ähnlich. Das nächstkleinere Format in einer Reihe entsteht durch Halbierung (Faltung) des vorhergehenden Formats. Das Format A0 hat einen Flächeninhalt von einem Quadratmeter. Die Flächeninhalte in den anderen Reihen sind ein definiertes Vielfaches deren in der A-Reihe. Faltet man also einen DIN A0 Bogen viermal ergibt sich das DIN A4 Format mit den Maßen 210 x 297mm, dann das DIN A5 Format mit 148 x 210mm dann das DIN A6 Format mit 105 x 148mm.

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