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Füllfederhalter

Die Entwicklung des Füllfederhalters geht bis in die Zeit des Mittelalters zurück. Zu jener Zeit fanden die ersten Versuche mit Gänsekielen statt, die zum Schreiben in Tinte getaucht wurden. Der Füllfederhalter, der auch kurz mit „Füller“ bezeichnet wird, hat jedoch erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts seinen Weg begonnen. Daran war Lewis Edson Waterman beteiligt, der ein Patent auf die Tintenleiter anmeldete. So begann auch die Ära des Füllfederhalters und bereits im ersten Jahr konnte das Unternehmen Waterman Company 200 Füller herstellen, an einem Küchentisch im Hinterzimmer eines New Yorker Zigarettengeschäftes! In Deutschland wurden durch die Firmen Soennecken 1871 sowie Koch/Weber 1872 Füllfederhalter produziert. Soennecken hat auch die Gleichzugfeder erfunden, die man zum Schreiben in Rundschrift benötigt. Später kamen die Firmen Montblanc und Pelikan dazu. Dieses Unternehmen erwarb die Patente auf den Kolbenfüller und produzierte sie ab 1929. In den nächsten Jahrzehnten hat sich der Artikel noch mehrfach revolutioniert, Materialien und Techniken wurden immer wieder modernisiert. In den 1960er Jahren hat der Kugelschreiber den Füllfederhalter etwas zur Seite gedrängt. Trotzdem sind einige Exemplare heute begehrte Sammelobjekte, Statussymbol und immer noch das Schreibgerät für Schüler. Mit einem Füllfederhalter werden besonders wichtige Dokumente unterzeichnet und zur Ausbildung einer schönen Schrift sind sie immer noch geeignet.

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