Versandkostenfrei ab € 35 (DE)
Individuelle Geschenke
Superschnelle Lieferung

Bleistift

Wer wird unwillkürlich mit einem Bleistift in Verbindung gebracht? Natürlich Graf Faber von Castell, dabei gibt es doch auch noch Unternehmen wie Lyra, Staedtler und Schwan-Stabilo. Zuallererst waren aber die Ägypter bei der Sache, sie haben Schilf und Bambus mit flüssigem Blei ausgegossen und hatten ihre Bleistifte schon in der Antike. Natürlich waren sie weder langhaltend, noch gesund, denn dieses Blei hatte einen zu hohen Abrieb. Später wurden Bleilegierungen verwendet und auch Silberstifte kamen zum Einsatz, zu dieser Zeit wurde der Bleistift auch Reißbley genannt, wohl weil er sehr hart war. 1726 wurden bei Nürnberg Bleistifte hergestellt, die aufkommende Industrie wurde durch die Regierung geschützt. Erst der Franzose Conté hat ein neues Verfahren entwickelt und das führte zu einer weiten Verbreitung. Um Nürnberg herum wurden die eingangs erwähnten Unternehmen gegründet. Der Bleistift ist heute in unterschiedlichen Härten und Minenstärken erhältlich. Die Grundstärken nennen sich anhand der englischen Härtebezeichnungen: B, HB, F und H. Die Stärken B und H werden in Stärken bis B9 und H9 eingeteilt. Weiche Bleistifte werden eher für künstlerische Zwecke benutzt, die mittelharten besonders für den Bereich technisches Zeichnen. Mit einem Bleistift kann nicht nur geschrieben, sondern auch gezeichnet werden. Es können sehr feine Linien definiert werden, die sonst mit keinem vergleichbaren Stift erzielt werden könnten. Spezifizierungen von Bleistiften werden in verschiedenen Berufen verwendet, wie beispielsweise der Zimmermannsbleistift.

Neugierig auf Notizbücher und schöne Schreibsachen?

Newsletter abonnieren und 5%-Gutschein für den ersten Einkauf sichern!